APS Werk AG

1937 erblickte der Gründer der Firma APS Fritz von Ow die Welt.

1949 Designen und die Aerodynamik waren da schon sehr grossgeschrieben.

 

1959 wurde Fritz von Ow selbstständig

Fritz von Ow mit seinem selbstgebauten Enzmann 506.

Das Auto hatte keine Türen, war dafür aber sportlich und schnittig.

1962

Unter dem Firmennamen APS Werk Fritz von Ow wurden Lenkhilfen montiert und weiterentwickelt.

Diese Lenkhilfen wurden in Nutzfahrzeugen aller Art eingebaut. Auch Neuseeland hatte grosses Interesse an diesem Produkt.

Eine Montage vor Ort in Wellington stellte sich jedoch rasch als Flop heraus. Eine Werkstatt war vorhanden, jedoch fehlte der Stromanschluss, daher weder ein Schweissgerät, noch eine Fräse oder Drehbank. Es war einfach nur eine Halle. Auch der Trolleybus hatte keine Stromzuleitung, deshalb wurde auch nach vollendeter Montage nichts mit der Testfahrt.

Erst später als Fritz wieder zu Hause war, konnte die Lenkhilfe an einem

Trolleybus 1/1 getestet werden. Daraus erfolgte sogleich eine Bestellung von weiteren 70 Stück. Da jedoch eine Montage unter den Bedingungen, die in Wellington herrschten, nahezu unmöglich war und als Einmannbetrieb auch nicht umsetzbar war, wurde diese Bestellung nie ausgeliefert. Die Geschäfte in der Schweiz liefen jedoch auf Hochtouren.

1975 Weitere Erfindungen und Ideen von Fritz von Ow wurden umgesetzt.

 

 

Top - nicht der Gelbe RO80 ist hier top, sondern der APS Sandstrahler im Vordergrund.

Dieser wurde neben dem Elektrostarter 1‘000 fach eigens hergestellt und in der ganzen Schweiz mit Erfolg verkauft.

Auch dieser Farbpistolen Halter wurde 1‘000 fach hergestellt, leider aber nur wenige verkauft.

Deshalb geht dieser Halter unter die Rubrik Flop.

 

1978 Das Thema Kraftstoffverbrauch wird immer grösser


Soweit so gut, aber welchen Abnehmern verkaufen wir dieses erste aus Italien stammende Produkt.

Man kennt sich. Deshalb schloss Fritz sich mit dem Nachbar aus dem Gewerbegebiet Hinwil zusammen.

 

Der Standard der Produkte entsprach nicht dem, was wir wollten, deshalb wurde fleissig an einer guten Lösung weiterentwickelt.

1979 Entwicklungsphase für das erste eigene Produkt

 

1990 Ende dieses Jahres wurde das erste 100% eigene Produkt hergestellt.

1980 Weiterentwicklung eines Blattspoilers. Im Vordergrund stand ein einfaches Produkt für alle Fahrzeugtypen

 

Auch Jacques Cornu erfreute sich über einen APS Spoiler

1985 Meilenstein in der Entwicklung. Die Produkte wurden nach dem neusten Standard hergestellt, die Aerodynamik wurde getestet und verbessert. Die Produktion erfolgte an der gleichen Stätte, wo auch die Carrosserie des legendären SAUBER C9 geboren wurde, der das 24h Rennen von Le Mans gewann. Die leichte innovative Sandwich Konstruktion ist nur einer der vielen Vorteile.

1991 Umzug in unser APS-Haus in Hinwil im Kanton Zürich.

Fritz von Ow, wie man ihn eben kennt, immer auf Achse.

…. und immer erreichbar.

 

 

 1998 In der EU wird der Unterfahrschutz zur Pflicht. Dies gab Anlass für neue Ideen. Produkte der Extraklasse für unsere immer treuen Kunden wurden hergestellt.

Unsere Klapp- und Kipphalter finden eine grosse Akzeptanz bei den Kunden und den Fahrzeugbauern.

Auch die eigene Kreation der ALU Latten sind sehr beliebt und werden bis heute sehr gut in der ganzen Schweiz vertrieben.

2002 Generationenwechsel in der Führung bei APS Werk AG und somit der Einstieg des Sohnes Ralph Fritz von Ow.

2003 wurde der APS Werk eine ABE-TÜV Bewilligung mit der Nr.39144 erteilt.

Bis heute werden die Produkte stetig an die neuen Bedürfnisse und Fahrzeuge angepasst und wir sind sehr bemüht, unsere Dienstleistung stetig zu verbessern.

Heute sehen wir uns nicht mehr als reiner Hersteller von Dachspoilern und Unterfahrschutz sondern als Gesamtanbieter für eine fertige Lösung.

 

2012 Um den Bedürfnissen gerecht zu werden, bietet die APS als Ergänzung zu den bewährten APS Spoilern auch 3D Spoiler an.

2015

Messeveranstaltungen sind ein fester Bestandteil um aktiv an allen Neuerungen dran zu bleiben.

Jedes Jahr bringt immer Neuerungen, so wurde 2015 die Homepage auf den neusten Stand gebracht.

Ralph F. von Ow</p